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Hobby-Ägyptologen stellen sich vor


Förderung der altägyptischen Kunst und Kultur durch:

Erforschung und Aufzeichnung von Bauten und Kunstgegenständen

Veröffentlichungen, Vorträge und Ausstellungen

Exkursionen, Ausgrabungs- unterstützung und Modellbau

Hobby-Ägyptologen mit ihrer Pyramide bei Quarks & Co (WDR-Fernsehen)
(3. v. r. Ranga Yogeshwar)

Hobby-Ägyptologen
52159 Roetgen-Rott
Erftweg 4
Tel. 02471 - 2751
hobby-aegyptologen@t-online.de

Eine Interessengruppe von Hobby-Ägyptologen besteht seit 20 Jahren. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Forschung der altägyptischen Kunst und Kultur zu fördern und zu unterstützen. Dies wird insbesondere durch die Erforschung und Aufzeichnung von Bauten und Kunstgegenständen betrieben. Ausserdem erfolgt die Förderung durch Vorträge, Ausstellungen, Exkursionen, Modellbauten und Ausgrabungsunterstützung. Der Verein hat z.Zt. über 120 erwachsene Mitglieder, von Rollwitz an der polnischen Grenze über Dresden, Leipzig, Bonn bis Heerlen und von Basel über Ulm, Frankfurt, Bremerförde bis Hamburg. Dem Verein werden immer wieder ausführliche Abhandlungen mit Theorien über den ägyptischen Schiffs- und Pyramidenbau oder Meinungsäußerungen zur Technik zugesandt mit der Bitte um Stellungnahme. Diese Anfragen sind so zahlreich geworden, dass es uns nicht mehr möglich ist, auf die oftmals interessanten Ausarbeitungen einzugehen. Diese Themen werden ausführlich in unseren beiden Buchbänden behandelt.
Dia Archiv
Das DIA-Archiv enthält über 20.000 Dias. Durch den Erhalt von Sondergenehmigungen der ägyptischen Behörden sind Aufnahmen entstanden, die in dieser Form nicht mehr möglich sind. Zum einen werden keine Sondergenehmigungen mehr erteilt, andererseits ist es an Orten, wo keine besondere Genehmigungen erforderlich sind, nur noch schwer möglich, Aufnahmen zu machen, ohne zugleich Touristen mit abzulichten zu müssen. Auch sind viele Gräber wieder versandet oder nicht mehr begehbar. Ferner sind die Objekte vollständig von allen Objektseiten aufgenommen worden und sind somit auch für wissenschaftliche Zwecke
gut geeignet. Es sind Aufnahmen ohne Besucher entstanden, sowohl von den Pyramiden herab, als auch im Tal der Könige und Königinnen und in den Tempel- und Grabanlagen.
Nur dort wo ein Größenvergleich wichtig war, sind Personen gewollt mit abgelichtet. Es wurden auch Aufnahmen im Inneren der Bauwerke u.zw.von Sesostris III. (Dahschur), Djoser-Pyramide (Sakkara), Unas- Pyramide (Sakkara), Königsgräber (Luxor) usw. gemacht. Diese Bauwerke sind ohne Sondergenehmigung nicht zu besichtigen. Eine weitere Besonderheit sind Tuschezeichnungen von den Bauwerken, die als Dias zur Verfügung stehen. Diese Dias sind vor dem jeweiligen Bauwerks-Dias (Schnittzeichn. u. Grundriss) oder dem Pyramidengebiet (Lageplan) einsortiert. Auf diesem Wege möchten wir Interessenten finden, die eine sinnvolle Verwendung für diese Dias haben. Die Dia-Sammlung ist in mehrere Gebiete Ägyptens eingeteilt, wovon Teil 1 hier beschrieben wird.

Teil 1, Gisa-Nekropole u. Tura-Steinbrüche
Dieser Teil besteht aus 550 ausgesuchten Dias, von denen 149 Dias das Innere von Pyramiden und Mastabas aufzeigt. 48 Dias sind von Pyramidenspitzen aufgenommen und zeigen das gesamte Gisa-Plateau von oben.

Bildauszug:

Tuschezeichnungen
Wir besitzen eine große Anzahl von handgezeichneten Tuschezeichnungen. Sie zeigen Lagepläne, Grundrisse, Schnitte der königlichen und nichtköniglichen Pyramiden, Mastabas und Schachtgräber auf dem Gisa-Plateau und in Sakkara Nord. Die vorgefundenen Gefäße, Sarkophage und sonstigen Ausgrabungsgegenstände zum jeweiligen Grab sind im Detail zeichnerisch mit aufgeführt. Die Strichstärke ist so gewählt, dass eine Verkleinerung für die Anwendung in Büchern möglich ist. Die in ihrer Aussagekraft wohl einmaligen Zeichnungen sind für unseren vorgesehenen 3. Ägypten-Band vorgesehen gewesen. Leider ist es uns nicht mehr möglich, diesen 3. Band zu verwirklichen, da die Herstellung der Drucklithos in Eigenregie nicht mehr möglich ist. Zur Verfügung stehen über 500 Zeichnungen von Lageplänen, Schnitten und Grundrissen der Pyramiden, Mastabas und Gräbern. Auf einem Großteil der Zeichnungen sind die vorgefundenen Grabfunde und Sarkophage mit aufgezeichnet. Die Zeichnungen sind auf Transparentpapier (Größe DIN-A2 bis DIN-A4) gefertigt. Für diese Tuschezeichnungen suchen wir eine nützliche und sinnvolle Verwendung.

Auszug aus den vorhandenen Zeichnungen:.


Vermessungen und Bauaufnahmen
Die Mitglieder des Hobby-Ägyptologen e.V. versuchen durch Vermessungen der ägyptischen Bauwerke mit den dazugehhörigen Bauaufnahmen und Bauzeichnungen die bauliche Situation zu erfassen und in kompakter Form mittels Bücher zu archivieren. Ein kleiner Ausschnitt über die bereits erbrachten Vermessungsarbeiten wird hier aufgeführt.

Südlicher Verbindungsgang zum Grabschacht unterhalb der Djoser-Pyramide
1993 wurde der Eingang von einem der merkwürdigsten und geheimnisvollsten Gänge unterhalb der Djoser-Pyramide freigelegt. Der Hobby-Ägyptologen e.V. hat diesen Verbindungsgang 1997 vermessen und eine Bauaufnahme erstellt. Dieser Gang verbindet den Südhof mit dem Djoser-Grabschacht in einer Tiefe von 4,8 m und einem durchschnittlichen Querschnitt von 2,9 m Breite und 1,85 m Höhe. Der in den Fels geschlagene Gang mündet mit vielen Richtungsänderungen an der Südwest-Ecke in den Djoser-Grabschacht. Die ungenaue Bearbeitung des Ganges und die langen Meißelspuren lassen die Vermutung zu, daß der Gang nicht im Alten Reich sondern im Mittleren Reich oder sogar in der Spätzeit geschaffen wurde. Daß dieser Gang von Grabräubern angelegt wurde, ist schwer vorstellbar, da er für diesen Zweck viel zu groß und aufwendig angelegt ist und durch die eckige Form nicht der üblichen runden der Grabräubergänge entspricht, deren Erbauer wegen ihrer Schnelligkeit und Goldgier keinen Wert auf eine genaue rechteckige Ausgestaltung legten. Andererseits besteht die Möglichkeit, daß der Abtransport der Steinmassen (1.4OO m3) für die Freilegung des Grabschachtes durch diesen Gang erfolgte. Somit wäre es denkbar, daß Grabräuber diesen Gang angelegt haben. Ferner ist anzunehmen, daß die Hersteller des Südganges nicht von der außermittigen Anordnung des Grabschachtes wußten. So wurde der Eingang des Südganges in der Mitte der Pyramidensüdseite angelegt, genauso wie der 2. Pyramideneingang auf der Nordseite, der ebenfalls mittig angeordnet wurde. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, erfolgte im hinteren Teil des Ganges eine größere Richtungskorrektur, so daß man noch an der äußeren Ecke in den Grabschacht mündete.


          

           

Bis heute bleibt die Frage offen, welchen Sinn und Zweck dieser Gang hatte. Ist er ein Kultgang oder sollte hier eine weitere Bestattung erfolgen? Weiterhin ergeben sich Fragen im Zusammenhang mit den im Gang angeordneten Säulen und Pfeilern. Drei Pfeiler und zwanzig Säulen, welche mit Steinwerkzeugen grob bearbeitet wurden, sind in der ungefähren Gangmitte und mit unterschiedlichen Abständen aufgestellt. Bis auf einige Ausnahmen besitzen sie einen quadratischen Abakus und ein Fundament in gleicher Form. Bei den meisten Stützen besteht der Schaft aus mehreren Teilen. Der Spalt zwischen Decke und Abakus ist mit Kalkmörtel ausgefüllt, wobei eingeschlagene Holzkeile für die Stabilität sorgen. Wahrscheinlich wurden diese Stützen errichtet, als man in der Felsdecke die noch heute sichtbaren Risse bemerkte, welche durch die oberhalb liegenden Steinmassen des Pyramidenbauwerkes verursacht wurden. Im hinteren Gangbereich, in der Nähe des Grabschachtes, stehen zwei Säulen, an denen man zwei angeformte Becken im oberen Bereich der Säulen anbrachte. Die mit Fett und Öl gefüllten Becken enthielten einen Docht, der als Lichtquelle diente. Unseres Wissen nach ist die Anbringung einer Lichtquelle mittels ölgefülltem Becken an einem Säulenschaft einmalig in der ägyptischen Baugeschichte. Eine weitere Entdeckung machte man im Gang an einer der vorderen Säulen im Eingangsbereich. Hier enthält ein gerippter Säulenschaft eine Kartusche, deren Pharaonenname leider nicht mehr lesbar ist. Von der Stelle aus, wo der Südgang in den Grabschacht mündet, gewährt der freigeräumte Grabschacht einen einmaligen Einblick in die Baugeschichte der Djoser-Pyramide. Der Schachtboden wird durch die von oben herabgestürtzen Steinblöcke und Balken bedeckt, die den Granitsarkophag des Pharao Djoser unter sich begraben. Diese Balken und Steinblöcke, die zur Schachtabdeckung bzw. zur Schachtausmauerung dienten, sind zum Teil im Bereich des gemauerten Mastabaschachtes noch sichtbar. An der Nordwand des Grabschachtes wird gut erkennbar, wie der 18 m hohe, schräg in den Felsen gehauene Nordschacht, der größtenteils noch ausgemauert ist, in den Grabschacht mündet. Im unteren Bereich der Ausmauerung (-25 m) sieht man die Gangöffnung des nördlichen Pyramideneinganges in den Grabschacht einmünden.


          

            

Königinnen-Pyramiden an der Cheops-Pyramide

Auf dem Ostplateau des königlichen Grabkomplexes errichtete Cheops für die Familienangehörigen eine eigene Nekropole. Diesen Bezirk der Königinnen Pyramiden befreite der damalige Direktor der
Pyramidenbezirke, Dr. Zahi Hawass, vom Schutt und restaurierte die Gang- und Grabkammern. 1998 wurden die freigeräumten Königinnen-Pyramiden und deren Umgebung vom Verein Hobby-Ägyptologen e.V. vermessen und mit Bauzeichnungen dokumentiert. Einen kleinen Teil dieser Bauzeichnungen möchten wir auf diesem Wege der Öffentlichkeit vorstellen.


Experimente
In unserem ersten Buch "ÄGYPTISCHE PYRAMIDEN" wird die These aufgestellt, dass Gesteinsblöcke mit angefeuchteten Holzkeilen aus dem Fels gesprengt wurden. Diese in der Literatur häufig aufgestellte These muß stark angezweifelt werden und wurde anhand eines Versuches von Mitgliedern des Vereins "Hobby-Ägyptologen e.V." überprüft.

Aus einem Steinbruch der Nordeifel, in der Nähe der Stadt Aachen, entstammt der für diesen Versuch ausgesuchte Kalksteinblock, der ein Gewicht von 45O kg besitzt. Die Ritzprobe mit einem Tropfen verdünnter Salzsäure, die beim Auftragen auf den Gesteinsblock mit heftiger Bildung von sprudelnden Bläschen reagierte, bestätigte uns, dass es sich um einen Gesteinsblock aus Kalk (Calcit) handelt.

Versuchsaufbau:

Mittels Bohrgerät und Stahlmeißel wurden innerhalb von zwölf Stunden vier Keillöcher in den Versuchsblock eingearbeitet. Die entsprechend der Lochform gefertigten Holzkeile wurden mit einem schweren Vorschlaghammer in die Keillöcher getrieben und mit einer Wasser-Berieselungsanlage 100 Stunden befeuchtet. Drei Sprengversuche mit Holzkeilen verschiedener Art (Zedern-, Eichen- und Buchenholz) wurden durchgeführt. Zur Anwendung kamen nur trockene Holzkeile, denen zur Optimierung im Ofen bei 1OO°C die Restfeuchte entzogen worden war.


     

     

 

Ergebnis:

Trotz eines geringeren Abstandes sowie einer tieferen Einkerbung der Keillöcher gegenüber den üblichen Maßen in den ägyptischen Steinbrüchen kam es nicht zu einer Spaltung des Blockes. Durch diesen Versuch kamen wir zusätzlich zur Erkenntnis, dass die Pyramidenerbauer mit ihren Steinbeilen niemals die exakten Keillöcher unter Berücksichtigung des enormen Zeitaufwandes hätten herstellen können. Mit einem nachgegossenen Bronzemeißel wurde ein Bearbeitungsversuch durchgeführt, der nach 3O Minuten abgebrochen wurde, da der Meißel, ohne eine gravierende Bearbeitungsspur am Block zu hinterlassen, abstumpfte. Wie der vorbeschriebene Versuch zeigt, muss die Auffassung, nach der die Pyramidenerbauer die Keiltechnik zum Sprengen der Blöcke gekannt hätten, widerlegt gelten. Bei unseren Nachforschungen haben wir bei keinem einzigen Pyramidenblock die Arbeitsspuren von halben Keillöchern entdeckt, die an den unbearbeiteten Blöcken sichtbar sein müßten.
Die Spuren von Keillöchern an den losen Blöcken, die um die Gisa Pyramiden liegen, haben mittelalterliche Steinräuber hinterlassen bzw. stammen aus jüngster Zeit, als die Pyramiden als Steinbruch für die Errichtung von Bauten in Kairo benutzt wurden.


Die Keillöcher zum Absprengen der Gesteinsblöcke sind zum ersten Mal in der spätptolemäischen Zeit in den Steinbrüchen Ägyptens entstanden (ca 200 - 100 v.Chr.) und wahrscheinlich von den Griechen erfunden und eingeführt worden. Die bekannten und heute noch sichtbaren Keillochreihen, vor allem in den Granitsteinbrüchen von Assuan, aber auch im Sandstein von Silsileh, sind in der römischen Epoche entstanden. Gerade diese Keillöcher, in die aber keine Holzkeile sondern Eisenkeile eingeführt worden sind, haben seit alters her zur falschen Schlußfolgerung geführt, dass feuchte Holzkeile den Gesteinsblock aus dem Felsen herausgesprengt haben sollen. Die Steinblöcke wurden mit Eisenkeilen aus dem Felsen gesprengt und nicht mit Holzkeilen. Die Absprengung der Gesteinsblöcke wurde mit Hilfe von Keillöchern auf zweierlei Weise ausgeführt. Zum einen gab es die Keiltechnik, bei der nur die Löcher nebeneinander angelegt wurden, zum anderen hat man die Schlitzkeiltechnik angewandt, wobei ein zusammenhängender Schlitz über der gesamten geplanten Sprenglinie ausgekerbt wurde. In den Boden dieser Einkerbungslinie wurden in ähnlicher Weise wie bei der Keiltechnik Löcher getrieben. Eisenkeile wurden mit einem schweren Vorschlaghammer in die Keillöcher hineingetrieben, um den Gesteinsblock an dieser Stelle zu sprengen. Die Pyramidenerbauer jedoch haben nur den Holzschlegel gekannt, der aus einem Stück einschließlich Griff geschnitzt wurde. Einen Arbeitshammer, in den ein Stiel eingelassen wurde, haben sie nicht gekannt und einen schweren Vorschlaghammer war obenso nicht bekannt.


     

     

Vereinsaktivitäten

Gruppe im Bastekeller
des Vereins

700 kg Stahl mit
200 Schrauben,
Aufbau der
Modellpyramide

Gruppe vor der fertig
aufgebauten Modell-
pyramide

Ausstellungseröffnung mit
Prof. Stadelmann
und Ehefrau

Bauaufnahme der Saila-
Pyramide (Oase Faijum)

Gruppe vor der
Sphinx in Gisa (Kairo)

Gruppe in Memphis
(Sakkara)

In der Grabkammer des
Mastaba Nr. 17 (Maidum)

Über dem Hatschepsut-
Tempel zum el-Korn
(Luxor)

Nur noch 300 m zum
el-Korn (Luxor)

Gruppe im Ramesseum,
Tempel Ramses II. (Luxor)

In den Steinbrüchen von
el-Siririja (Mittelägypten
b. Minia)

Teatime mit Polizeischutz
in Minia (Mittelägypten)

Vor den Gräbern in Beni
Hassan (Mittelägypten
b. Minia)

In den Steinbrüchen von
Gebel Silsila (Kom Ombo)

Auf dem Gräberberg
gegenüber Assuan

Vor dem Nofretiri Tempel
in Abu Simbel

Auf dem Tempeldach
von Qasr Dusch
(Oberägypten)

Zeltlager in Bir Kiseiba
(Nähe der sudanesischen
Grenze)

Sonnenuntergang in der
WeißenWüste
(Oase Farafra)

In den Kupferminen
von Timna (Israel,
NegevWüste)

Vor dem Schatzhaus in
Petra (Jordanien)

Im (auf)Wadi Rum
(Jordanien)

Wanderung über das
Pyramidengelände von
Gisa (Kairo)

Besichtigung der
Knickpyramide von
Snofru (Dahschur)

Ausflug zur Pyramide
von Maidum

Auf dem unerforschten
Grabgelände von
Abu Roasch (Kairo)

Vor dem Karnak-Tempel
(Luxor)



Fahrt zu den Schwarzen Pharaonen
mit ihren 192 Pyramiden

Erkundungstour des Vorstandes des Hobby-Ägyptologen e.V.
in den Nordsudan

1. Tag (Sa. 28.2.) Anreise nach Khartum
06.54 Uhr - Vom Kölner Hauptbahnhof mit dem Lufthansa Shuttle (AiRail Service, ICE 501) nach Frankfurt (an 07.51 Uhr) 10.05 Uhr - Direktflug von Frankfurt mit der Lufthansa (Nr. LH 590) nach Khartum. Ankunft um 17.50 Uhr, Empfang im Flughafen und Hilfe bei den Zoll- und Einreiseformalitäten. Transfer zum Hotel und Übernachtung.
(-/-/-)

2. Tag (So. 1.3.) Naga - Musawwarat - Meroe (Fahrtstrecke 300 km)
9.00 Uhr - Nach dem Frühstück geht die Fahrt zum antiken Kulturzentrum von Naga (170 km) mit dem meroitischen Tempel des Gottes Amun, dem römischen Kiosk und dem Löwentempel. Weiter geht es nach Musawwarat as- Supra (20 km), einem weitläufigen Tempelgelände mit seltenen Elefantendarstellungen. Nach der Besichtigung geht die Fahrt nach Meroe (110 km), einer der beiden größten Pyramidenfelder der Antike. 69 schwarze Pyramiden erheben sich aus dem Wüstensand. Nach dem Zeltaufbau vor den Pyramiden wird in der Abenddämmerung eine Wanderung über das Pyramidenfeld gemacht.
(F/M/A)

3. Tag (Mo. 2.3.) Meroe - Gebel-Baikal (Fahrtstrecke 450 km)
Vormittags ausgiebige Besichtigung des Pyramidenfeldes Meroe, frühzeitig geht die Fahrt nach Damer (100 km), mit Überquerung des Nils bis Umm Tuyur auf der Westseite gelegen. Wir durchqueren die Bayuda Wüste (400 km) bis zum Nil bei Marawi, dann nilabwärts bis Karima, wo wir wieder den Nil überqueren und bis zum Gebel Barkal(50 km) fahren. Nach dem Zeltaufbau vor dem Gebel Barkal wird in der Abenddämmerung eine Wanderung auf den Berg gemacht.
(F/M/A)

4. Tag (Di. 3.3.) Gebel-Baikal - Karima - Nur - Salam (Fahrtstrecke 50 km)
Nach dem Frühstück geht es nach Karima, wo wir die Ruinen der antiken Stadt Napata fotografieren, dann überqueren wir wiederum den Nil und fahren zu den Pyramiden von Nuri. Auf dem größten Pyramidenfeld der Antike erwarten uns 82 Pyramiden, u.a. mit Grabpyramiden der 26. Dynastie und der Pyramide des Taharka. Anschließend fahren wir nilabwärts zum Tempel des Amun in Sanam bei der heutigen Stadt Merowe, danach zum Zeltlager am Gebel Barkal zurück.
(F/M/A)

5. Tag (Mi. 4.3.) Gebel-Baikal - Amuntempel - Pyramiden - el-Kurre - Zuma (Fahrtstrecke 60 km)
Nach dem Frühstück Aufstieg auf den Gebel-Barkal, anschließend Besichtigung des großen Amuntempel von Napata. Er war das bedeutendste Kultzentrum der Kuschiten. Ferner werden die am Berg liegenden 9 Pyramiden besichtigt, danach geht es weiter zu den südlich gelegenen Pyramidenfeldern von el-Kurru. Hier erwarten uns 32 Pyramiden und Tumulus-Gräber. Klassisch pharaonisch ausgemalt sind die unterirdischischen Grabkammern des Königs Tanwetamani. Die Fahrt geht weiter zu dem 10 km südlich von el-Kurru gelegenen Gräberfeld von Zuma. Nach einem Foto geht es zurück zum Zeltlager am Gebel-Barkal.
(F/M/A)

6. Tag (Do. 5.3.) Gebel-Baikal - Karma (Fahrtstrecke 300 km)
Nach dem Frühstück besteht die Möglichkeit nochmals auf den Gebel-Barkal aufzusteigen, sowie die Pyramiden und den Tempel zu besichtigen. Anschließend geht es durch die Wüste von el-Nekheila bis nach Kerma, wo die Zelte aufgebaut werden.
(F/M/A)

7. Tag (Fr. 6.3.) Karma - Messaida - Soleb (Fahrtstrecke 170 km)
Besuch von Kerma, der Hauptstadt des nubischen Reiches im 3. Und 2. Jahrtausend v. Chr.. Hier stehen die “Diffufa”, wuchtige Ruinen von Tempelbauten aus Lehmziegeln, nur wenig jünger als die Pyramiden von Gisa. Fahrt durch den Ort Kerma für Einkäufe, dann weiter nach el-Messaida (18 km), wo eine altchristliche Kirche besucht wird, weiter nordwärts durch farbenfrohe nubische Dörfer, deren eigene Kultur noch sehr lebendig ist, bis nach Delgo (80 km), Überquerung des Nils und weiter nördlich nach Soleb (70 km). Übernachtung in einem nubischen Haus.
(F/M/A)

8. Tag (Sa. 7.3.) Soleb - Sdeinga - Sai - Soleb (Fahrtstrecke 180 km)
Besichtigung des Tempels von Soleb, einer nubischen Variante der Großtempel des ägyptischen Pharaonenreiches, dessen Säulen an den Luxortempel erinnern, dann Fahrt nach Sdeinga (50); Besuch des Tempels, der der Königin Teje gewidmet war. Anschließend Ausflug zur größten sudanesischen Insel “Sai” (40 km), mit Resten aus altnubischer, pharaonischer und frühchristlicher Zeit mit einer Bootsfahrt. Anschließend zurück nach Soleb. Durch die Wüste entlang des alten “Darb el-Arbain” der “Straße der Vierzig” - ein Kamel benötigt auf dieser Strecke 40 Tage von Khartum nach Kairo. Übernachtung in einem nubischen Haus.
(F/M/A)

9. Tag (So. 8.3.) Soleb - Sesebi - 3. Nilkatarakt - Sebu - Tumbes (Fahrtstrecke 130 km)
Rückweg nach Sesebi (50 km), einem Außenposten des Pharao Echnaton. Bei Delgo erneut Nilüberquerung und Fahrt zum 3. Katarakt (30 km). Zeit zum Fotografieren, danach weiter nach Tumbes (50 km). Unterwegs sieht man prähistorische Felszeichnungen in Sebua und Besichtigung von ägyptischen Felsinschriften sowie
einer liegenden Statue des Königs Taharka. Zeltübernachtung bei Tumbus.
(F/M/A)

10. Tag (Mo. 9.3.) Tumbes - Karma - Kowa - Old Dongola (Fahrtstrecke (310 km)
Fahrt von Tumbus nach Kerma zum Einkaufen, dann 120 km nach el-Kawa zu dem teilweise von Dünen verschütteten Tempel von Kaw und weiter bis nach Old Dongola (190 km) mit dortiger Zeltübernachtung.
(F/M/A)

11. Tag Di. 10.3.) Old Dongola - Wadi Milk (Fahrtstrecke 160 km)
Besuch von Old Dongola, einst christliche und später islamische Hauptstadt Nubiens. Anschließend geht die Fahrt zum spektakulären Wüstental “Wadi Milk”. Hier trifft man häufig nomadisierende Bisharin, die ihre Kamele an den Brunnen tränken (Zeltübernachtung).
(F/M/A)

12. Tag (Mi. 11.3.) Wadi Milk - Khartum (Fahrtstrecke 330 km)
Nach dem Frühstück Gelegenheit zum Wandern und anschließend Rückfahrt nach Khartum zum Hotel. Ankunft am späten Nachmittag.
(F/-/)

13. Tag (Do. 12.3.) Khartum
Nach dem Frühstück startet die Citytour in Khartum, Besuch des Nationalmuseums mit den umgesetzten Tempeln aus Nordnubien und den einzigartigen frühchristlichen Fresken der Kathedrala von Faras; anschließend geht es zum Ethnographischen Museum. Nach dem Mittagessen (nicht im Reisepreis) in einem Restaurant am Nil; Fahrt mit dem Motorboot zum Zusammenfluss von Blauem und Weißem Nil (ca. 1.5 Std.) Zurück zum Hotel.
(F/-/-)

14. Tag (Fr. 13.3.) Khartum
Am Vormittag Fahrt nach Omdurman, Besuch des Hauses des Khalifa, welches heute ein Museum ist, sowie des Mausoleum des Mahdi, des Basars von Omdurman und anderer volkstümlicher Märkte. Nachmittags zur freien Verfügung; z. B. Bummel durch Khartum, Bootsfahrt auf dem Nil oder ausruhen. Spät am Abend Transfer zum Flughafen (ca. 11.00 Uhr) und Hilfe bei den Ausreiseformalitäten.

15. Tag (Sa. 14.3. nachts) Khartum - Frankfurt
01.40 Uhr - Direktflug von Khartum mit der Lufthansa (Nr. LH 591) nach Frankfurt. Ankunft um 05.50 Uhr.
07.09 Uhr - Vom Frankfurter Hauptbahnhof mit dem Lufthansa Shuttle (AiRail Service, ICE 616) nach Köln (an 08.05 Uhr)


Abfahrt von Karthum, noch 3.000 Km

Römisches Kiosk in Naga

Löwentempel von Naga

Pyramiden von Meroe

Nilüberquerung bei Damer

Pyramiden von Nuri

Gebel Barkal der heilige Berg

Die Pyramiden von Gebel Barkal

Zeltlager am Gebel Barkal

Museum in Kerma

Deffufa in Kerma

Angebot Bücher
Rezension zu Sachbüchern "Ägyptische Pyramiden Band 1 + 2"

Unter dem Titel "Ägyptische Pyramiden" wurden von einer Hobby-Ägyptologengruppe zwei bemerkenswerte Bücher, die von der Hobby-Ägyptologengruppe selbst vertrieben werden. Sie berichten über die Architektur und den Aufbau der Lehmziegel-Mastabas und der Pyramiden am Nil. In den großformatigen Büchern mit insgesamt ca. 400 Seiten und 1000 Schwarzweißfotos, Zeichnungen, Lageplänen, Skizzen, Zeittafeln und Logos wird das Leben und Denken der Menschen des Alten Ägypten anhand ihrer Bauwerke aufgezeigt, die sie im Glauben an ein Weiterleben nach dem Tode geschaffen haben. Ausserdem wird ein Überblick über die chronologische Baugeschichte der Pyramiden von der 3.Dyn. (2667 v.Chr.) bis zur 13.Dyn. (1750 v. Chr.) mit ihrem geschichtlichen Hintergrund gegeben. Die Baugeschichte der ägyptischen Grabmäler der Pharaonen wird ausführlich, beginnend mit den Lehmziegel-Mastabas bis zu den Pyramiden der 2.Zwischenzeit, beschrieben. Dazu werden zu den einzelnen Bauwerken vor allem Bauzeichnungen wiedergegeben, die zum Teil auf eigenen Vermessungen der Hobby-Ägyptologen vor Ort beruhen. Die Bauzeichnungen zeigen sowohl die Umrisse der jetzt noch verbliebenen Reste der Königsgräber als auch aus den Bauresten retrospektiv ermittelte Pyramidenformen und -höhen, die überwiegend von den Erbauern gar nicht vollständig realisierten Bauten entsprechen, denn die Pyramidenbezirke der Pharaonen wurden möglicherweise nur mit einer Ausnahme, nämlich der Cheops- Pyramide nicht fertig gestellt: Die erforderliche Bauzeit überschritt die Zeit der Regentschaft des jeweiligen Pharaos. Die Pyramidenzeichnungen in den Büchern haben kein "Hobby-Format", was man annehmen möchte, wenn man an die Herausgeber, die Hobby-Ägyptologengruppe, denkt. Es sind vielmehr maßstabsgerechte Zeichnungen, die wertvoll für jeden Ägyptologen und sehr übersichtlich auch für den interessierten Laien sind. Da die Bücher sehr viele Zeichnungen, Lagepläne und zugleich Schwarzweiß-Fotografien zu den einzelnen Bauwerken enthalten, wird dem Leser ein leicht verständlicher Überblick über die heute noch verbliebenen Denkmalsruinen, aber auch ein Einblick in die von den damaligen Menschen erbrachte imposante Bautätikeit ermöglicht.


          


Die Bücher zeichnen sich durch ihr besonderes Herausstellen der imposanten Bauleistung aus, die von den damals in Ägypten lebenden Menschen beim Errichten derart prachtvoller Bauten erbracht worden ist. In sich jeweils ergänzenden ausführlichen Einführungskapiteln wird in beiden Büchern auf die religiöse Motivation und in nüchterner Weise auf die damaligen Möglichkeiten des Bauhandwerks hingewiesen. Weiterhin wird eine nachvollziehbare Berechnung für die Bauzeiten und für die Anzahl der erforderlichen Arbeitskräfte insbesondere in den Steinbrüchen in der Nähe der jeweils zu errichtenden Pyramiden gegeben. Daraus resultiert, dass die zur Errichtung der Cheops-Pyramide erbrachte Arbeitsleistung (Manntage pro m3 Gesteinsblöcke) nur unwesentlich höher als die Arbeitsleistung war, die sich für den Bau des ersten um 1900 errichteten Assuan-Staudammes ergeben hat. Dies zeigt eindrucksvoll die große Bauleistung der antiken Baumeister. Die Bücher regen so zu weiterem sachlichen Studium an und unterscheiden sich wohltuend von manch mystischer Deutung nicht nachgewiesener Realismen. Die Bücher sind zur Sachinformation für Fachleute und Laien gleichermaßen geeignet und versetzen den Leser mit Berichten über die Götterwelt, den Jenseitsglauben, die Bestattungsriten, aber auch über Ernährung, verwendetes Baumaterial über Metallurgie, Werkzeuge und Arbeitshilfsmittel anschaulich in die historische Zeit der Pyramidenbauer zurück. Die Autoren scheuen sich dabei nicht, die in letzter Zeit in Buchform und Fernsehberichten vielfach dargestellten mystischen Pyramidendeutungen in prägnanter Weise anzusprechen.
Besonders positiv hervorzuheben, dass der Verein "Hobby-Ägyptologen e.V." den finanziellen Erlös, der mit dem Verkauf der Bücher erreicht wird, entsprechnd seiner Satzung für die Pyramidenrestaurierung und Erforschung bereitstellt. Die Bücher haben bisher eine Spendensumme von 30TDM erwirtschaftet.

Auszug aus einem Schreiben von Frau Prof. Dr. Emma Brunner-Traut, Ägyptologin und emeritierte Dozentin an der Universität Tübingen, zum 1. Buchband:
"...Doch jetzt schon zeigt es sich, welch ungeheuerliche Leistung hinter ihrem Werk steht. Welche Begeisterung, welche Hingabe, welcher Einsatz, wieviel Phantasie, wissenschaftliche Kenntnis, Organisationsbegabung und auch technische Leistung -ganz abgesehen von den erforderlichen Reisen -nötig waren, um dies ihr Werk zu schaffen. Dabei ist der Kostenaufwand nicht einmal erwähnt. Nicht allein Liebhaber, auch Fachleute werden ihren Nutzen daraus ziehen. Außer ihrem Werk gibt es kein vergleichbares Handbuch, das unter den verschiedensten Gesichtspunkten einen Überblick über den ägyptischen Pyramidenbau bietet. Und mit welch akribischer Sorgfalt sind die Zeichnungen ausgeführt! Wirklich ein Musterexemplare! Wem die Bauten selbst keinen Eindruck gemacht haben sollten, der wird durch Ihre Dokumentation zweifellos sein Versäumnis erkennen.
Das Buch ist mit großer Liebe und sehr sorgsam gemacht. Für jeden Ägyptenfreund und Hobby-Ägyptologen sowie Architekten stellt es eine großartige Fundgrube dar, die übersichtlich und bequem die Forschungsergebnisse zusammenstellt und höchst willkommen die Pläne und zugehörigen Abbildungen bietet. Deshalb ist das Buch zweifellos auch für Studenten der Ägyptologie nützlich, für schnelle Übersicht und Kurzinformation; insbesondere studentische Anfänger werden dieses Buch als Einführung in Sinn, Anlage, geschichtliche Einbettung sowie Problematik der Bauten dankbar begrüßen. Ich kann das Buch daher nur bestens empfehlen und wünsche ihm den verdienten Erfolg."

Auszug aus einem Schreiben von Frau Rosemarie Klemm, M.A.,Institut für Ägyptologie, Ludwig- Maximilian Universität München zum 1. Band. "... Eine wahre Fundgrube von Details, die zum Teil von den Hobby-Archäologen selbst untersucht wurden. Ein Nachschlagewerk zu den Pyramiden, das in meiner Bibliothek nicht mehr wegzudenken ist"

Buchausführung: Hardcover-Fadenheftung mit Kapitaleinband und runder Rücken, bunter Buchumschlag auf 2 mm Einband gezogen und cellophaniert, Bücher einzeln eingeschweißt, Innenseiten; blendfreies Lesen

Buchtitel: "Ägyptische Pyramiden", 1994, 256 Seiten, über 500 Schwarzweißfotos sowie Zeichnungen, Lagepläne, Zeittafeln, "Ägyptische Pyramiden, Band 2", 1997, 144 Seiten, über 250 Schwarzweißfotos sowie Zeichnungen, Lagepläne, Zeittafeln.

Vertrieb, Hobby-Ägyptologen e.V.: Band 1: EUR 15,- + EUR 3,90,- Versandk., Band 2: EUR 13,- + EUR 3,90 Versandk. Beide Bände: EUR 26,- + EUR 6,90,- Versandk. Nach der Überweisung auf das Vereinskonto erfolgt die Versendung (bitte genaue Versandanschrift angeben).


Vorführungs - Anlagen
Wir besitzen für DIA-Vorführungen eine computergesteuerte Multivision mit drei übereinander gestellten Projektoren. Die Anlage ist ausgerüstet mit Microcomputer-Technik, einer Steuerzentrale zur sicheren, digitalen Aufzeichnung aller denkbaren Überblendeffekte in Echtzeit-, PC-Betrieb oder auf Tonband. Sie besitzt zusätzlich einen nichtflüchtigen Programmspeicher für 4 DIA-Schauen in dem zu je 600 Befehle abgespeichert werden können. Für diese Anlage ist unser Computerfachmann aus beruflichen Gründen nicht mehr verfügbar. Wir suchen deshalb eine nützliche und sinnvolle Verwendung. Herstellerfirma ist die Firma Kindermann in 97199 Ochsenfurt


Vorführungs - Anlage 1

Wir besitzen für DIA-Vorführungen eine computergesteuerte Multivision mit drei übereinander gestellten Projektoren. Die Anlage ist ausgerüstet mit Microcomputer-Technik, einer Steuerzentrale zur sicheren, digitalen Aufzeichnung aller denkbaren Überblendeffekte in Echtzeit-, PC-Betrieb oder auf Tonband. Sie besitzt zusätzlich einen nichtflüchtigen Programmspeicher für 4 DIA-Schauen in dem zu je 600 Befehle abgespeichert werden können. Für diese Anlage ist unser Computerfachmann aus beruflichen Gründen nicht mehr verfügbar. Wir suchen deshalb eine nützliche und sinnvolle Verwendung. Herstellerfirma ist die Firma Kindermann in 97199 Ochsenfurt



Vorhandene Anlagenteile (in Klammer Nr. d. Herstellers):
2 Stck. Silent 2500 select S (8116)
1 Stck. Silent 2500 MPC memory (8118)
1 Stck. Timecode-Interface (8294)
1 Stck. DIA-Rak Überblendgestell (1835)
3 Stck.Wechselobjektive 2,8/55 mm
3 Stck.Wechselobjektive 1:3,5/60-110mm (1382)
3 Stck.Wechselobjektive 1:3,5/110-200mm (1384)
2 Stck. Verbindungskabel 6p/14p (8127)
1 Stck. Verbindungskabel 8p/5p (8129)
3 Stck. Halogenlampe 24V/250W(1259)
6 Stck. Sicherungen
160 Stck. LKM-Glasdiarahmen (1106)
6 Stck. Gemeinschaftsmagazine 50, im Koffer (1192)
2 Stck. DIA-Deck für Silent-Projektoren (8121)
1 Stck. Impulssteuerkabel DIN/Cinch für Tape-Anschluss (8278)
1 Stck. Tragetasche Silent (8133)
1 Stck. Überblend-Koffer für 2 Silent-Projektoren (1948)
1 Stck. Überblend-Handbuch (8122)
1 Stck. Projektionsturm, Höhe 1,4m zerlegbar mit Koffer
Ferner gehört zur Anlage ein Medienturm mit folgenden Geräten:
1 Stck. YAMAHA, Multitrack Cassetten Rekorder MT4X
1 Stck. Mehrspuren-Cassetten Recorder besitzt ein vierkanaliges Mischpult und ist mit einer vierspurigen Aufnahmesektion ausgestattet.
1 Stck. PIONEER, Stereo Doppel-Cassetten Bandgerät CT-W910R. Das Stereo Doppel- Cassetten Bandgerät ist mit einer profihaften Ausstattung ausgerüstet.
1 Stck. PIONEER, Digitaler Synthesizer Tuner F-447
1 Stck. PIONEER, Compact Disc-Spieler PD-4500
1 Stck. Projektionstisch, 1,5 m hoch, zusammenklappbar, mit Koffer


    

      

Zu dieser Anlage gehören noch die jeweiligen Bedienungsanleitungen, diverses Kabelmaterial, Fußschalter, Mikrophon, Kopfhörer usw. Hinweis: Diese Anlage ist eine Profi-Anlage wobei ein gute Kenntnis in der DIA-Poramtechnik erforderlich ist.


Wir besitzen eine weitere Anlage mit der Videofilme hergestellt werden können. Aus dem gleichen Grund wie bei der Anlage 1 ist es uns nicht mehr möglich, Videofilme herzustellen. Auch hier suchen wir eine nützliche und sinnvolle Verwendung. Zu dieser Anlage gehört ein Video-Filmarchiv mit 90/60 minütigen Chrom-Dioxyd Metallbändern, das Landschaften und das Innere der Pyramiden und Gräber von Ägypten aufzeichnet.


Vorführungs - Anlage 2
Vorhandene Anlagenteile (in Klammer Nr. d. Herstellers):
45 Std. Videoaufzeichn., 8mm Chrom-Dioxyd Bänder, Metal HG90, 8mm, HG 90
12 Std. Video Cassetten wie vor beschrieben als Leercassette.
1 Stck. 8mm Video Camera mit Recorder (Blaupunkt CR-8010)
1 Stck.Power Adapter (Blaupunkt PC 8010) und Battery
1 Stck.Pack (Blaupunkt Ax-8000) und eingebauter CCD-Camera sowie ein Multi-Videokopf. (Gewicht ca.1,45 kg) und Tragetasche
1 Stck. Titelcomputer TC-200 der Fa. Blaupunkt
1 Stck. Stereoverstärker A447 der Fa. Pioneer
1 Stck. Tageslichtbildschirm (200x200mm) für das Einspielen von Dias, Schmalfilmen und Filmtiteln auf einen Videofilm. Typ: Telescreen der Fa. Hama Nr. 3012
1 Stck Titel-Zubehör Set für den Telescreen, Nr. 3015
1 Stck. Digital Video Mixer DVM 1000 der Fa. Blaupunkt mit vielen Funktionsblöcken (Digital Frame Synchronizer, MixWipe Effekt, Super Impose Effekt, Audio Mixer, Fade Control) und Effekte.
An das Mischpult kann angeschlossen werden:
4 Videoquellen
4 Audioquellen
2 Aufnahmegeräte für Video und Audio
3 Monitore