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Hobby-Ägyptologen stellen sich vor
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![]() Förderung der altägyptischen Kunst und Kultur durch: Erforschung und Aufzeichnung von Bauten und Kunstgegenständen Veröffentlichungen, Vorträge und Ausstellungen Exkursionen, Ausgrabungs- unterstützung und Modellbau |
Hobby-Ägyptologen mit ihrer Pyramide bei Quarks & Co (WDR-Fernsehen) |
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Hobby-Ägyptologen
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Eine Interessengruppe von Hobby-Ägyptologen besteht seit 20 Jahren. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Forschung der altägyptischen Kunst und Kultur zu fördern und zu unterstützen. Dies wird insbesondere durch die Erforschung und Aufzeichnung von Bauten und Kunstgegenständen betrieben. Ausserdem erfolgt die Förderung durch Vorträge, Ausstellungen, Exkursionen, Modellbauten und Ausgrabungsunterstützung. Der Verein hat z.Zt. über 120 erwachsene Mitglieder, von Rollwitz an der polnischen Grenze über Dresden, Leipzig, Bonn bis Heerlen und von Basel über Ulm, Frankfurt, Bremerförde bis Hamburg. Dem Verein werden immer wieder ausführliche Abhandlungen mit Theorien über den ägyptischen Schiffs- und Pyramidenbau oder Meinungsäußerungen zur Technik zugesandt mit der Bitte um Stellungnahme. Diese Anfragen sind so zahlreich geworden, dass es uns nicht mehr möglich ist, auf die oftmals interessanten Ausarbeitungen einzugehen. Diese Themen werden ausführlich in unseren beiden Buchbänden behandelt. |
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Dia Archiv
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| Das DIA-Archiv enthält über 20.000 Dias. Durch den Erhalt von Sondergenehmigungen der ägyptischen Behörden sind Aufnahmen entstanden, die in dieser Form nicht mehr möglich sind. Zum einen werden keine Sondergenehmigungen mehr erteilt, andererseits ist es an Orten, wo keine besondere Genehmigungen erforderlich sind, nur noch schwer möglich, Aufnahmen zu machen, ohne zugleich Touristen mit abzulichten zu müssen. Auch sind viele Gräber wieder versandet oder nicht mehr begehbar. Ferner sind die Objekte vollständig von allen Objektseiten aufgenommen worden und sind somit auch für wissenschaftliche Zwecke gut geeignet. Es sind Aufnahmen ohne Besucher entstanden, sowohl von den Pyramiden herab, als auch im Tal der Könige und Königinnen und in den Tempel- und Grabanlagen. Nur dort wo ein Größenvergleich wichtig war, sind Personen gewollt mit abgelichtet. Es wurden auch Aufnahmen im Inneren der Bauwerke u.zw.von Sesostris III. (Dahschur), Djoser-Pyramide (Sakkara), Unas- Pyramide (Sakkara), Königsgräber (Luxor) usw. gemacht. Diese Bauwerke sind ohne Sondergenehmigung nicht zu besichtigen. Eine weitere Besonderheit sind Tuschezeichnungen von den Bauwerken, die als Dias zur Verfügung stehen. Diese Dias sind vor dem jeweiligen Bauwerks-Dias (Schnittzeichn. u. Grundriss) oder dem Pyramidengebiet (Lageplan) einsortiert. Auf diesem Wege möchten wir Interessenten finden, die eine sinnvolle Verwendung für diese Dias haben. Die Dia-Sammlung ist in mehrere Gebiete Ägyptens eingeteilt, wovon Teil 1 hier beschrieben wird. Teil 1, Gisa-Nekropole u. Tura-Steinbrüche Dieser Teil besteht aus 550 ausgesuchten Dias, von denen 149 Dias das Innere von Pyramiden und Mastabas aufzeigt. 48 Dias sind von Pyramidenspitzen aufgenommen und zeigen das gesamte Gisa-Plateau von oben. Bildauszug: |
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Tuschezeichnungen
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| Wir besitzen eine große Anzahl von handgezeichneten Tuschezeichnungen. Sie zeigen Lagepläne, Grundrisse, Schnitte der königlichen und nichtköniglichen Pyramiden, Mastabas und Schachtgräber auf dem Gisa-Plateau und in Sakkara Nord. Die vorgefundenen Gefäße, Sarkophage und sonstigen Ausgrabungsgegenstände zum jeweiligen Grab sind im Detail zeichnerisch mit aufgeführt. Die Strichstärke ist so gewählt, dass eine Verkleinerung für die Anwendung in Büchern möglich ist. Die in ihrer Aussagekraft wohl einmaligen Zeichnungen sind für unseren vorgesehenen 3. Ägypten-Band vorgesehen gewesen. Leider ist es uns nicht mehr möglich, diesen 3. Band zu verwirklichen, da die Herstellung der Drucklithos in Eigenregie nicht mehr möglich ist. Zur Verfügung stehen über 500 Zeichnungen von Lageplänen, Schnitten und Grundrissen der Pyramiden, Mastabas und Gräbern. Auf einem Großteil der Zeichnungen sind die vorgefundenen Grabfunde und Sarkophage mit aufgezeichnet. Die Zeichnungen sind auf Transparentpapier (Größe DIN-A2 bis DIN-A4) gefertigt. Für diese Tuschezeichnungen suchen wir eine nützliche und sinnvolle Verwendung.
Auszug aus den vorhandenen Zeichnungen:. |
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Vermessungen und Bauaufnahmen
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Die Mitglieder des Hobby-Ägyptologen e.V. versuchen durch Vermessungen der ägyptischen Bauwerke mit den dazugehhörigen Bauaufnahmen und Bauzeichnungen die bauliche Situation zu erfassen und in kompakter Form mittels Bücher zu archivieren. Ein kleiner Ausschnitt über die bereits erbrachten Vermessungsarbeiten wird hier aufgeführt. Südlicher Verbindungsgang zum Grabschacht unterhalb der Djoser-Pyramide 1993 wurde der Eingang von einem der merkwürdigsten und geheimnisvollsten Gänge unterhalb der Djoser-Pyramide freigelegt. Der Hobby-Ägyptologen e.V. hat diesen Verbindungsgang 1997 vermessen und eine Bauaufnahme erstellt. Dieser Gang verbindet den Südhof mit dem Djoser-Grabschacht in einer Tiefe von 4,8 m und einem durchschnittlichen Querschnitt von 2,9 m Breite und 1,85 m Höhe. Der in den Fels geschlagene Gang mündet mit vielen Richtungsänderungen an der Südwest-Ecke in den Djoser-Grabschacht. Die ungenaue Bearbeitung des Ganges und die langen Meißelspuren lassen die Vermutung zu, daß der Gang nicht im Alten Reich sondern im Mittleren Reich oder sogar in der Spätzeit geschaffen wurde. Daß dieser Gang von Grabräubern angelegt wurde, ist schwer vorstellbar, da er für diesen Zweck viel zu groß und aufwendig angelegt ist und durch die eckige Form nicht der üblichen runden der Grabräubergänge entspricht, deren Erbauer wegen ihrer Schnelligkeit und Goldgier keinen Wert auf eine genaue rechteckige Ausgestaltung legten. Andererseits besteht die Möglichkeit, daß der Abtransport der Steinmassen (1.4OO m3) für die Freilegung des Grabschachtes durch diesen Gang erfolgte. Somit wäre es denkbar, daß Grabräuber diesen Gang angelegt haben. Ferner ist anzunehmen, daß die Hersteller des Südganges nicht von der außermittigen Anordnung des Grabschachtes wußten. So wurde der Eingang des Südganges in der Mitte der Pyramidensüdseite angelegt, genauso wie der 2. Pyramideneingang auf der Nordseite, der ebenfalls mittig angeordnet wurde. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, erfolgte im hinteren Teil des Ganges eine größere Richtungskorrektur, so daß man noch an der äußeren Ecke in den Grabschacht mündete. |
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| Bis heute bleibt die Frage offen, welchen Sinn und Zweck dieser Gang hatte. Ist er ein Kultgang oder sollte hier eine weitere Bestattung erfolgen? Weiterhin ergeben sich Fragen im Zusammenhang mit den im Gang angeordneten Säulen und Pfeilern. Drei Pfeiler und zwanzig Säulen, welche mit Steinwerkzeugen grob bearbeitet wurden, sind in der ungefähren Gangmitte und mit unterschiedlichen Abständen aufgestellt. Bis auf einige Ausnahmen besitzen sie einen quadratischen Abakus und ein Fundament in gleicher Form. Bei den meisten Stützen besteht der Schaft aus mehreren Teilen. Der Spalt zwischen Decke und Abakus ist mit Kalkmörtel ausgefüllt, wobei eingeschlagene Holzkeile für die Stabilität sorgen. Wahrscheinlich wurden diese Stützen errichtet, als man in der Felsdecke die noch heute sichtbaren Risse bemerkte, welche durch die oberhalb liegenden Steinmassen des Pyramidenbauwerkes verursacht wurden. Im hinteren Gangbereich, in der Nähe des Grabschachtes, stehen zwei Säulen, an denen man zwei angeformte Becken im oberen Bereich der Säulen anbrachte. Die mit Fett und Öl gefüllten Becken enthielten einen Docht, der als Lichtquelle diente. Unseres Wissen nach ist die Anbringung einer Lichtquelle mittels ölgefülltem Becken an einem Säulenschaft einmalig in der ägyptischen Baugeschichte. Eine weitere Entdeckung machte man im Gang an einer der vorderen Säulen im Eingangsbereich. Hier enthält ein gerippter Säulenschaft eine Kartusche, deren Pharaonenname leider nicht mehr lesbar ist. Von der Stelle aus, wo der Südgang in den Grabschacht mündet, gewährt der freigeräumte Grabschacht einen einmaligen Einblick in die Baugeschichte der Djoser-Pyramide. Der Schachtboden wird durch die von oben herabgestürtzen Steinblöcke und Balken bedeckt, die den Granitsarkophag des Pharao Djoser unter sich begraben. Diese Balken und Steinblöcke, die zur Schachtabdeckung bzw. zur Schachtausmauerung dienten, sind zum Teil im Bereich des gemauerten Mastabaschachtes noch sichtbar. An der Nordwand des Grabschachtes wird gut erkennbar, wie der 18 m hohe, schräg in den Felsen gehauene Nordschacht, der größtenteils noch ausgemauert ist, in den Grabschacht mündet. Im unteren Bereich der Ausmauerung (-25 m) sieht man die Gangöffnung des nördlichen Pyramideneinganges in den Grabschacht einmünden. |
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Königinnen-Pyramiden an der Cheops-Pyramide Auf dem Ostplateau des königlichen Grabkomplexes errichtete Cheops für die Familienangehörigen eine eigene Nekropole. Diesen Bezirk der Königinnen Pyramiden befreite der damalige Direktor der Pyramidenbezirke, Dr. Zahi Hawass, vom Schutt und restaurierte die Gang- und Grabkammern. 1998 wurden die freigeräumten Königinnen-Pyramiden und deren Umgebung vom Verein Hobby-Ägyptologen e.V. vermessen und mit Bauzeichnungen dokumentiert. Einen kleinen Teil dieser Bauzeichnungen möchten wir auf diesem Wege der Öffentlichkeit vorstellen. |
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Experimente
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| In unserem ersten Buch "ÄGYPTISCHE PYRAMIDEN" wird die These aufgestellt, dass Gesteinsblöcke mit angefeuchteten Holzkeilen aus dem Fels gesprengt wurden. Diese in der Literatur häufig aufgestellte These muß stark angezweifelt werden und wurde anhand eines Versuches von Mitgliedern des Vereins "Hobby-Ägyptologen e.V." überprüft. Aus einem Steinbruch der Nordeifel, in der Nähe der Stadt Aachen, entstammt der für diesen Versuch ausgesuchte Kalksteinblock, der ein Gewicht von 45O kg besitzt. Die Ritzprobe mit einem Tropfen verdünnter Salzsäure, die beim Auftragen auf den Gesteinsblock mit heftiger Bildung von sprudelnden Bläschen reagierte, bestätigte uns, dass es sich um einen Gesteinsblock aus Kalk (Calcit) handelt. Versuchsaufbau: Mittels Bohrgerät und Stahlmeißel wurden innerhalb von zwölf Stunden vier Keillöcher in den Versuchsblock eingearbeitet. Die entsprechend der Lochform gefertigten Holzkeile wurden mit einem schweren Vorschlaghammer in die Keillöcher getrieben und mit einer Wasser-Berieselungsanlage 100 Stunden befeuchtet. Drei Sprengversuche mit Holzkeilen verschiedener Art (Zedern-, Eichen- und Buchenholz) wurden durchgeführt. Zur Anwendung kamen nur trockene Holzkeile, denen zur Optimierung im Ofen bei 1OO°C die Restfeuchte entzogen worden war. |
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| Ergebnis: Trotz eines geringeren Abstandes sowie einer tieferen Einkerbung der Keillöcher gegenüber den üblichen Maßen in den ägyptischen Steinbrüchen kam es nicht zu einer Spaltung des Blockes. Durch diesen Versuch kamen wir zusätzlich zur Erkenntnis, dass die Pyramidenerbauer mit ihren Steinbeilen niemals die exakten Keillöcher unter Berücksichtigung des enormen Zeitaufwandes hätten herstellen können. Mit einem nachgegossenen Bronzemeißel wurde ein Bearbeitungsversuch durchgeführt, der nach 3O Minuten abgebrochen wurde, da der Meißel, ohne eine gravierende Bearbeitungsspur am Block zu hinterlassen, abstumpfte. Wie der vorbeschriebene Versuch zeigt, muss die Auffassung, nach der die Pyramidenerbauer die Keiltechnik zum Sprengen der Blöcke gekannt hätten, widerlegt gelten. Bei unseren Nachforschungen haben wir bei keinem einzigen Pyramidenblock die Arbeitsspuren von halben Keillöchern entdeckt, die an den unbearbeiteten Blöcken sichtbar sein müßten. Die Spuren von Keillöchern an den losen Blöcken, die um die Gisa Pyramiden liegen, haben mittelalterliche Steinräuber hinterlassen bzw. stammen aus jüngster Zeit, als die Pyramiden als Steinbruch für die Errichtung von Bauten in Kairo benutzt wurden. |
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| Die Keillöcher zum Absprengen der Gesteinsblöcke sind zum ersten Mal in der spätptolemäischen Zeit in den Steinbrüchen Ägyptens entstanden (ca 200 - 100 v.Chr.) und wahrscheinlich von den Griechen erfunden und eingeführt worden. Die bekannten und heute noch sichtbaren Keillochreihen, vor allem in den Granitsteinbrüchen von Assuan, aber auch im Sandstein von Silsileh, sind in der römischen Epoche entstanden. Gerade diese Keillöcher, in die aber keine Holzkeile sondern Eisenkeile eingeführt worden sind, haben seit alters her zur falschen Schlußfolgerung geführt, dass feuchte Holzkeile den Gesteinsblock aus dem Felsen herausgesprengt haben sollen. Die Steinblöcke wurden mit Eisenkeilen aus dem Felsen gesprengt und nicht mit Holzkeilen. Die Absprengung der Gesteinsblöcke wurde mit Hilfe von Keillöchern auf zweierlei Weise ausgeführt. Zum einen gab es die Keiltechnik, bei der nur die Löcher nebeneinander angelegt wurden, zum anderen hat man die Schlitzkeiltechnik angewandt, wobei ein zusammenhängender Schlitz über der gesamten geplanten Sprenglinie ausgekerbt wurde. In den Boden dieser Einkerbungslinie wurden in ähnlicher Weise wie bei der Keiltechnik Löcher getrieben. Eisenkeile wurden mit einem schweren Vorschlaghammer in die Keillöcher hineingetrieben, um den Gesteinsblock an dieser Stelle zu sprengen. Die Pyramidenerbauer jedoch haben nur den Holzschlegel gekannt, der aus einem Stück einschließlich Griff geschnitzt wurde. Einen Arbeitshammer, in den ein Stiel eingelassen wurde, haben sie nicht gekannt und einen schweren Vorschlaghammer war obenso nicht bekannt. |
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Vereinsaktivitäten
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| Fahrt zu den Schwarzen Pharaonen mit ihren 192 Pyramiden Erkundungstour des Vorstandes des Hobby-Ägyptologen e.V. |
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1. Tag (Sa. 28.2.) Anreise nach Khartum 2. Tag (So. 1.3.) Naga - Musawwarat - Meroe (Fahrtstrecke 300 km) 3. Tag (Mo. 2.3.) Meroe - Gebel-Baikal (Fahrtstrecke 450 km) 4. Tag (Di. 3.3.) Gebel-Baikal - Karima - Nur - Salam (Fahrtstrecke 50 km) 5. Tag (Mi. 4.3.) Gebel-Baikal - Amuntempel - Pyramiden - el-Kurre - Zuma (Fahrtstrecke 60 km) 6. Tag (Do. 5.3.) Gebel-Baikal - Karma (Fahrtstrecke 300 km) 7. Tag (Fr. 6.3.) Karma - Messaida - Soleb (Fahrtstrecke 170 km) 8. Tag (Sa. 7.3.) Soleb - Sdeinga - Sai - Soleb (Fahrtstrecke 180 km) 9. Tag (So. 8.3.) Soleb - Sesebi - 3. Nilkatarakt - Sebu - Tumbes (Fahrtstrecke 130 km) 10. Tag (Mo. 9.3.) Tumbes - Karma - Kowa - Old Dongola (Fahrtstrecke (310 km) 11. Tag Di. 10.3.) Old Dongola - Wadi Milk (Fahrtstrecke 160 km) 12. Tag (Mi. 11.3.) Wadi Milk - Khartum (Fahrtstrecke 330 km) 13. Tag (Do. 12.3.) Khartum 14. Tag (Fr. 13.3.) Khartum 15. Tag (Sa. 14.3. nachts) Khartum - Frankfurt
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Abfahrt von Karthum, noch 3.000 Km
Römisches Kiosk in Naga
Löwentempel von Naga
Pyramiden von Meroe
Nilüberquerung bei Damer
Pyramiden von Nuri
Gebel Barkal der heilige Berg
Die Pyramiden von Gebel Barkal
Zeltlager am Gebel Barkal
Museum in Kerma
Deffufa in Kerma |
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Angebot Bücher
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Rezension zu Sachbüchern "Ägyptische Pyramiden Band 1 + 2" Unter dem Titel "Ägyptische Pyramiden" wurden von einer Hobby-Ägyptologengruppe zwei bemerkenswerte Bücher, die von der Hobby-Ägyptologengruppe selbst vertrieben werden. Sie berichten über die Architektur und den Aufbau der Lehmziegel-Mastabas und der Pyramiden am Nil. In den großformatigen Büchern mit insgesamt ca. 400 Seiten und 1000 Schwarzweißfotos, Zeichnungen, Lageplänen, Skizzen, Zeittafeln und Logos wird das Leben und Denken der Menschen des Alten Ägypten anhand ihrer Bauwerke aufgezeigt, die sie im Glauben an ein Weiterleben nach dem Tode geschaffen haben. Ausserdem wird ein Überblick über die chronologische Baugeschichte der Pyramiden von der 3.Dyn. (2667 v.Chr.) bis zur 13.Dyn. (1750 v. Chr.) mit ihrem geschichtlichen Hintergrund gegeben. Die Baugeschichte der ägyptischen Grabmäler der Pharaonen wird ausführlich, beginnend mit den Lehmziegel-Mastabas bis zu den Pyramiden der 2.Zwischenzeit, beschrieben. Dazu werden zu den einzelnen Bauwerken vor allem Bauzeichnungen wiedergegeben, die zum Teil auf eigenen Vermessungen der Hobby-Ägyptologen vor Ort beruhen. Die Bauzeichnungen zeigen sowohl die Umrisse der jetzt noch verbliebenen Reste der Königsgräber als auch aus den Bauresten retrospektiv ermittelte Pyramidenformen und -höhen, die überwiegend von den Erbauern gar nicht vollständig realisierten Bauten entsprechen, denn die Pyramidenbezirke der Pharaonen wurden möglicherweise nur mit einer Ausnahme, nämlich der Cheops- Pyramide nicht fertig gestellt: Die erforderliche Bauzeit überschritt die Zeit der Regentschaft des jeweiligen Pharaos. Die Pyramidenzeichnungen in den Büchern haben kein "Hobby-Format", was man annehmen möchte, wenn man an die Herausgeber, die Hobby-Ägyptologengruppe, denkt. Es sind vielmehr maßstabsgerechte Zeichnungen, die wertvoll für jeden Ägyptologen und sehr übersichtlich auch für den interessierten Laien sind. Da die Bücher sehr viele Zeichnungen, Lagepläne und zugleich Schwarzweiß-Fotografien zu den einzelnen Bauwerken enthalten, wird dem Leser ein leicht verständlicher Überblick über die heute noch verbliebenen Denkmalsruinen, aber auch ein Einblick in die von den damaligen Menschen erbrachte imposante Bautätikeit ermöglicht. ![]() Die Bücher zeichnen sich durch ihr besonderes Herausstellen der imposanten Bauleistung aus, die von den damals in Ägypten lebenden Menschen beim Errichten derart prachtvoller Bauten erbracht worden ist. In sich jeweils ergänzenden ausführlichen Einführungskapiteln wird in beiden Büchern auf die religiöse Motivation und in nüchterner Weise auf die damaligen Möglichkeiten des Bauhandwerks hingewiesen. Weiterhin wird eine nachvollziehbare Berechnung für die Bauzeiten und für die Anzahl der erforderlichen Arbeitskräfte insbesondere in den Steinbrüchen in der Nähe der jeweils zu errichtenden Pyramiden gegeben. Daraus resultiert, dass die zur Errichtung der Cheops-Pyramide erbrachte Arbeitsleistung (Manntage pro m3 Gesteinsblöcke) nur unwesentlich höher als die Arbeitsleistung war, die sich für den Bau des ersten um 1900 errichteten Assuan-Staudammes ergeben hat. Dies zeigt eindrucksvoll die große Bauleistung der antiken Baumeister. Die Bücher regen so zu weiterem sachlichen Studium an und unterscheiden sich wohltuend von manch mystischer Deutung nicht nachgewiesener Realismen. Die Bücher sind zur Sachinformation für Fachleute und Laien gleichermaßen geeignet und versetzen den Leser mit Berichten über die Götterwelt, den Jenseitsglauben, die Bestattungsriten, aber auch über Ernährung, verwendetes Baumaterial über Metallurgie, Werkzeuge und Arbeitshilfsmittel anschaulich in die historische Zeit der Pyramidenbauer zurück. Die Autoren scheuen sich dabei nicht, die in letzter Zeit in Buchform und Fernsehberichten vielfach dargestellten mystischen Pyramidendeutungen in prägnanter Weise anzusprechen. Besonders positiv hervorzuheben, dass der Verein "Hobby-Ägyptologen e.V." den finanziellen Erlös, der mit dem Verkauf der Bücher erreicht wird, entsprechnd seiner Satzung für die Pyramidenrestaurierung und Erforschung bereitstellt. Die Bücher haben bisher eine Spendensumme von 30TDM erwirtschaftet. Auszug aus einem Schreiben von Frau Prof. Dr. Emma Brunner-Traut, Ägyptologin und emeritierte Dozentin an der Universität Tübingen, zum 1. Buchband: "...Doch jetzt schon zeigt es sich, welch ungeheuerliche Leistung hinter ihrem Werk steht. Welche Begeisterung, welche Hingabe, welcher Einsatz, wieviel Phantasie, wissenschaftliche Kenntnis, Organisationsbegabung und auch technische Leistung -ganz abgesehen von den erforderlichen Reisen -nötig waren, um dies ihr Werk zu schaffen. Dabei ist der Kostenaufwand nicht einmal erwähnt. Nicht allein Liebhaber, auch Fachleute werden ihren Nutzen daraus ziehen. Außer ihrem Werk gibt es kein vergleichbares Handbuch, das unter den verschiedensten Gesichtspunkten einen Überblick über den ägyptischen Pyramidenbau bietet. Und mit welch akribischer Sorgfalt sind die Zeichnungen ausgeführt! Wirklich ein Musterexemplare! Wem die Bauten selbst keinen Eindruck gemacht haben sollten, der wird durch Ihre Dokumentation zweifellos sein Versäumnis erkennen. Das Buch ist mit großer Liebe und sehr sorgsam gemacht. Für jeden Ägyptenfreund und Hobby-Ägyptologen sowie Architekten stellt es eine großartige Fundgrube dar, die übersichtlich und bequem die Forschungsergebnisse zusammenstellt und höchst willkommen die Pläne und zugehörigen Abbildungen bietet. Deshalb ist das Buch zweifellos auch für Studenten der Ägyptologie nützlich, für schnelle Übersicht und Kurzinformation; insbesondere studentische Anfänger werden dieses Buch als Einführung in Sinn, Anlage, geschichtliche Einbettung sowie Problematik der Bauten dankbar begrüßen. Ich kann das Buch daher nur bestens empfehlen und wünsche ihm den verdienten Erfolg." Auszug aus einem Schreiben von Frau Rosemarie Klemm, M.A.,Institut für Ägyptologie, Ludwig- Maximilian Universität München zum 1. Band. "... Eine wahre Fundgrube von Details, die zum Teil von den Hobby-Archäologen selbst untersucht wurden. Ein Nachschlagewerk zu den Pyramiden, das in meiner Bibliothek nicht mehr wegzudenken ist" Buchausführung: Hardcover-Fadenheftung mit Kapitaleinband und runder Rücken, bunter Buchumschlag auf 2 mm Einband gezogen und cellophaniert, Bücher einzeln eingeschweißt, Innenseiten; blendfreies Lesen Buchtitel: "Ägyptische Pyramiden", 1994, 256 Seiten, über 500 Schwarzweißfotos sowie Zeichnungen, Lagepläne, Zeittafeln, "Ägyptische Pyramiden, Band 2", 1997, 144 Seiten, über 250 Schwarzweißfotos sowie Zeichnungen, Lagepläne, Zeittafeln. Vertrieb, Hobby-Ägyptologen e.V.: Band 1: EUR 15,- + EUR 3,90,- Versandk., Band 2: EUR 13,- + EUR 3,90 Versandk. Beide Bände: EUR 26,- + EUR 6,90,- Versandk. Nach der Überweisung auf das Vereinskonto erfolgt die Versendung (bitte genaue Versandanschrift angeben). |
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Vorführungs - Anlagen
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Wir besitzen für DIA-Vorführungen eine computergesteuerte Multivision mit drei übereinander gestellten Projektoren. Die Anlage ist ausgerüstet mit Microcomputer-Technik, einer Steuerzentrale zur sicheren, digitalen Aufzeichnung aller denkbaren Überblendeffekte in Echtzeit-, PC-Betrieb oder auf Tonband. Sie besitzt zusätzlich einen nichtflüchtigen Programmspeicher für 4 DIA-Schauen in dem zu je 600 Befehle abgespeichert werden können. Für diese Anlage ist unser Computerfachmann aus beruflichen Gründen nicht mehr verfügbar. Wir suchen deshalb eine nützliche und sinnvolle Verwendung. Herstellerfirma ist die Firma Kindermann in 97199 Ochsenfurt
Wir besitzen für DIA-Vorführungen eine computergesteuerte Multivision mit drei übereinander gestellten Projektoren. Die Anlage ist ausgerüstet mit Microcomputer-Technik, einer Steuerzentrale zur sicheren, digitalen Aufzeichnung aller denkbaren Überblendeffekte in Echtzeit-, PC-Betrieb oder auf Tonband. Sie besitzt zusätzlich einen nichtflüchtigen Programmspeicher für 4 DIA-Schauen in dem zu je 600 Befehle abgespeichert werden können. Für diese Anlage ist unser Computerfachmann aus beruflichen Gründen nicht mehr verfügbar. Wir suchen deshalb eine nützliche und sinnvolle Verwendung. Herstellerfirma ist die Firma Kindermann in 97199 Ochsenfurt |
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Vorhandene Anlagenteile (in Klammer Nr. d. Herstellers): 2 Stck. Silent 2500 select S (8116) 1 Stck. Silent 2500 MPC memory (8118) 1 Stck. Timecode-Interface (8294) 1 Stck. DIA-Rak Überblendgestell (1835) 3 Stck.Wechselobjektive 2,8/55 mm 3 Stck.Wechselobjektive 1:3,5/60-110mm (1382) 3 Stck.Wechselobjektive 1:3,5/110-200mm (1384) 2 Stck. Verbindungskabel 6p/14p (8127) 1 Stck. Verbindungskabel 8p/5p (8129) 3 Stck. Halogenlampe 24V/250W(1259) 6 Stck. Sicherungen 160 Stck. LKM-Glasdiarahmen (1106) 6 Stck. Gemeinschaftsmagazine 50, im Koffer (1192) 2 Stck. DIA-Deck für Silent-Projektoren (8121) 1 Stck. Impulssteuerkabel DIN/Cinch für Tape-Anschluss (8278) 1 Stck. Tragetasche Silent (8133) 1 Stck. Überblend-Koffer für 2 Silent-Projektoren (1948) 1 Stck. Überblend-Handbuch (8122) 1 Stck. Projektionsturm, Höhe 1,4m zerlegbar mit Koffer Ferner gehört zur Anlage ein Medienturm mit folgenden Geräten: 1 Stck. YAMAHA, Multitrack Cassetten Rekorder MT4X 1 Stck. Mehrspuren-Cassetten Recorder besitzt ein vierkanaliges Mischpult und ist mit einer vierspurigen Aufnahmesektion ausgestattet. 1 Stck. PIONEER, Stereo Doppel-Cassetten Bandgerät CT-W910R. Das Stereo Doppel- Cassetten Bandgerät ist mit einer profihaften Ausstattung ausgerüstet. 1 Stck. PIONEER, Digitaler Synthesizer Tuner F-447 1 Stck. PIONEER, Compact Disc-Spieler PD-4500 1 Stck. Projektionstisch, 1,5 m hoch, zusammenklappbar, mit Koffer |
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Zu dieser Anlage gehören noch die jeweiligen Bedienungsanleitungen, diverses Kabelmaterial, Fußschalter, Mikrophon, Kopfhörer usw. Hinweis: Diese Anlage ist eine Profi-Anlage wobei ein gute Kenntnis in der DIA-Poramtechnik erforderlich ist. |
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| Wir besitzen eine weitere Anlage mit der Videofilme hergestellt werden können. Aus dem gleichen Grund wie bei der Anlage 1 ist es uns nicht mehr möglich, Videofilme herzustellen. Auch hier suchen wir eine nützliche und sinnvolle Verwendung. Zu dieser Anlage gehört ein Video-Filmarchiv mit 90/60 minütigen Chrom-Dioxyd Metallbändern, das Landschaften und das Innere der Pyramiden und Gräber von Ägypten aufzeichnet. |
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Vorführungs - Anlage 2
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| Vorhandene Anlagenteile (in Klammer Nr. d. Herstellers): 45 Std. Videoaufzeichn., 8mm Chrom-Dioxyd Bänder, Metal HG90, 8mm, HG 90 12 Std. Video Cassetten wie vor beschrieben als Leercassette. 1 Stck. 8mm Video Camera mit Recorder (Blaupunkt CR-8010) 1 Stck.Power Adapter (Blaupunkt PC 8010) und Battery 1 Stck.Pack (Blaupunkt Ax-8000) und eingebauter CCD-Camera sowie ein Multi-Videokopf. (Gewicht ca.1,45 kg) und Tragetasche 1 Stck. Titelcomputer TC-200 der Fa. Blaupunkt 1 Stck. Stereoverstärker A447 der Fa. Pioneer 1 Stck. Tageslichtbildschirm (200x200mm) für das Einspielen von Dias, Schmalfilmen und Filmtiteln auf einen Videofilm. Typ: Telescreen der Fa. Hama Nr. 3012 1 Stck Titel-Zubehör Set für den Telescreen, Nr. 3015 1 Stck. Digital Video Mixer DVM 1000 der Fa. Blaupunkt mit vielen Funktionsblöcken (Digital Frame Synchronizer, MixWipe Effekt, Super Impose Effekt, Audio Mixer, Fade Control) und Effekte. An das Mischpult kann angeschlossen werden: 4 Videoquellen 4 Audioquellen 2 Aufnahmegeräte für Video und Audio 3 Monitore |
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